Das Anbaugebiet

Das Anbaugebiet des Château de Passavant wird von schieferhaltigem Muttergestein bestimmt.  Die Böden bestehen in unterschiedlichen Tiefen aus Schluff und lehmigem Sand.  Kreide-graphit und sandsteinhaltiger Schiefer, Sandboden, Kiesboden, Lehmboden, Orientierung, Gefälle, Öffnung der Landschaft – all diese Vielfalt bestätigt das herausragende Potenzial für den Weinanbau wie es im Jahr 2000 die Studie « Terroirs d’Anjou » unter der Leitung der INRA, Angers gezeigt hat. Dieses Entscheidungsinstrument ermöglichte es  die Bezeichnung A.O.C. der verschiedenen Weine des Schlosses zu bestätigen.

 

« Das Keltern »

Die Sulfate

Schwefeldioxid ist ein wichtiger Bestandteil der Weinkonservierung. Um die Ausdruckskraft des Anbaugebietes in den Weinen und ihre Charakteristik zu bewahren, werden Oxidationsvorgänge und bakterielle Umwandlungen durch gezielt dosierte SO2 Gaben begrenzt. Je nach Weintyp, trocken, halbtrocken, süß, rot weiss oder rosé übersteigen die SO2 – Gaben(Schwefeldioxid) nicht 90/mg insgesamt.

- Die Weinlese

Die weissen Rebsorten werden von Hand geerntet, meist durch Auslese. Dies ist auch der Fall bei Süßweinen und trockenen Weinen. Was die roten Rebsorten angeht, so werden sie mechanisch geerntet ausser dem A.O.C. Crémant de Loire und dem Anjou Rouge in Kohlendioxid-Mazeration..

- Die Fermentierung

Zur Bewahrung der Charakteristik des Herkunftsgebietes werden weineigene Hefen bevorzugt.
Mittels eines Temperaturregulierungssystems für die Edelstahlcontainer wird die Weintemperatur während des Kelterns und der Lagerung moduliert

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- Das Filtern

Vor der Abfüllung werden die Weine grob gefiltert, manche Weine, wie die Süßweine und die Halbtrockenen  werden dann « keimarm » gefiltert.

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